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<title>Pendlergemeinde</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Pendlergemeinde</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Unter einer <b>Pendlergemeinde</b>, fachlich präzise <b>Auspendlergemeinde</b> oder <b>Wegpendlergemeinde</b>, versteht man eine <a href="Gemeinde" title="Gemeinde">Gemeinde</a>, in der auf Grund zu weniger oder nicht passender Arbeitsplätze ein signifikanter Anteil der Bevölkerung nicht in der Wohngemeinde beschäftigt ist. Sie fahren in andere Gemeinden in die Arbeit (<a href="Pendler" title="Pendler">Pendeln</a>). Die typischen Zielorte des Pendelns mit vielen Arbeitsplätzen in Relation zu den Einwohnern werden <i>Einpendlergemeinden</i> genannt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Grundlagen">Grundlagen</h2></div>
<p>Pendlergemeinden sind entweder meist <a href="Landgemeinde_(Kommunalverwaltung)" title="Landgemeinde (Kommunalverwaltung)">ländliche Gemeinden</a> mit einem geringen Anteil anderer Wirtschaftssektoren (Gewerbe, Industrie, Dienstleistung) oder solche mit einem Übergewicht an reinen Wohnsitzen, wie sie als Vororte (periurbane Gemeinden) im <a href="Speckg%C3%BCrtel" class="mw-redirect" title="Speckgürtel">Speckgürtel</a> der Städte anzutreffen sind (Wohngemeinden). Der Unterschied ist, dass in vielen ländlichen Gemeinden die meist angestammte Einwohnerschaft aus wirtschaftlichen Bedürfnissen pendelt und in letzteren die Bewohner oft bewusst dorthin gezogen sind, etwa wegen des günstigeren Baulandes oder aber der besseren Wohnlage außerhalb des urbanen Ballungsraumes. Daher sind die einen ein Phänomen von Wirtschaftsschwäche einer Gegend, die anderen hingegen teils einer weniger vermögenden Bevölkerungsschicht oder aber einer überdurchschnittlich reichen Gemeinde. Wirtschaftlich profitieren letztere Gemeinden davon, dass Bewohner der <a href="Gro%C3%9Fstadt" title="Großstadt">Großstadt</a> zuziehen.
</p><p>Der Nachteil für Pendlergemeinden ist eine grobe Unausgewogenheit der <a href="Infrastruktur" title="Infrastruktur">Infrastruktur</a>. Entweder fehlt ein lokales Angebot wie etwa <a href="Nahversorger" class="mw-redirect" title="Nahversorger">Nahversorger</a> zunehmend, weil beispielsweise ein Gutteil der Einwohner schon auf dem Nachhauseweg eingekauft hat (reine Schlafgemeinden), oder es konzentrieren sich Einzelhandelszentren in den Wohngegenden (Wohn- und Einkaufsgemeinden), wodurch die Gemeinde hauptsächlich von Verkehr geprägt ist. Beiden Formen kommt aber ein traditionelles Gemeindeleben abhanden. Den Einpendlergemeinden kommt die florierende Wirtschaftslage zugute. Ein Nachteil stellt für die Städte dar, dass sie eine umfangreiche sonstige Infrastruktur unterhalten müssen (Funktion des <a href="Zentralort" class="mw-redirect" title="Zentralort">Zentralortes</a>), aber an Einwohnern verlieren (<a href="Stadtflucht" class="mw-redirect" title="Stadtflucht">Stadtflucht</a>), mit unliebsamen Nebenerscheinungen wie der Entvölkerung des Stadtkerns.
</p><p>Im Lauf der letzten Jahrzehnte ist der Trend zu den Vororten und Pendlergemeinden durch die höhere <a href="Binnenmigration" class="mw-redirect" title="Binnenmigration">Mobilität</a> der Arbeitnehmer gestiegen. <a href="Vorort" title="Vorort">Vororte</a> im engeren Sinne sind dichter mit der Stadt verschmolzen als suburbane Pendlergemeinden, die auch im weiteren Umkreis der Städte zu finden sind: Tatsächlich ist der Zustand einer stadtnahen Pendlergemeinde einer der grundlegenden Schritte hin zu einer Entwicklung zu typischen Vororten, die später endgültig in den Städten aufgehen (<a href="Vorstadt" title="Vorstadt">Vorstädte</a>). Das sukzessive radiale Ausdehnen der Stadt und ihres Speckgürtels ist ein bekanntes Phänomen des Urbanismus seit dem Mittelalter, das Abwandern aus den Stadtzentren – mit allfälligem Rückpendeln in diese – aber ein Phänomen der letzten Jahrzehnte.
</p><p>Im <a href="L%C3%A4ndlicher_Raum" title="Ländlicher Raum">ländlichen Raum</a> sind die Pendlergemeinden die <a href="Indikator_(Wirtschaft)" title="Indikator (Wirtschaft)">Indikatoren</a> beginnender <a href="Landflucht" class="mw-redirect" title="Landflucht">Landflucht</a>: Für die Pendler wird es zunehmend reizvoll, in Richtung des Arbeitsplatzes auszusiedeln. Daher ziehen die Speckgürtel der Städte sowohl von innen wie von außen Bewohner an. Die Abwanderung der Fachkräfte bildet mit abnehmender Neuschaffung von Arbeitsplätzen vor Ort einen Teufelskreis. Damit beginnt die Abwanderungsgemeinde insgesamt zu entvölkern oder wird zu einer reinen <a href="Zweitwohnsitz" class="mw-redirect" title="Zweitwohnsitz">Zweitwohnsitzgemeinde</a>, wenn die Bewohner ihre Heimathäuser behalten (ein Faktor des <a href="Kalte_Betten" title="Kalte Betten">Kalte-Betten</a>-Syndroms). Das Auspendeln und folgende Abwandern in nähere lokale Zentren und anschließend von diesen – verkehrsgünstiger gelegenen – in die nächsthöheren Zentren und Städte kann sukzessive ganze Landstriche wirtschaftlich wie einwohnermäßig ausdünnen.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Statistisches">Statistisches</h3></div>
<p>Die Pendlergemeinde bildet die <a href="Amtliche_Statistik" title="Amtliche Statistik">statistische</a> Basis des Begriffs des Pendlers, den man über die <a href="Wohnort" title="Wohnort">Wohnsitz</a>gemeinde definiert (<i>Wegpendler, Gemeindeaus-</i> respektive <i>-einpendler</i>).<sup id="cite_ref-Gemeindebinnen_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Gemeindebinnen-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-CH_Gem_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-CH_Gem-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><span id="Pendlerquote"></span>
Das Verhältnis der Pendler zu den Erwerbstätigen einer Gemeinde wird als <i>Pendlerquote</i> (<i>Ein-</i> respektive <i>Auspendlerquote</i>) bezeichnet, das der Erwerbstätigen am Arbeitsort zu den Erwerbstätigen am Wohnort als <i><a href="Pendlersaldo" title="Pendlersaldo">Pendlersaldo</a></i>.<sup id="cite_ref-Gemeindebinnen_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-Gemeindebinnen-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Letzteres ist ein Maß für das Verhältnis der vor Ort Arbeitenden zu den Pendelnden, um die Relation von Aus- zu Einpendelnden bereinigt. Wenn es größer als 100 ist, gibt es mehr Arbeitsplätze als anwohnende Erwerbstätige (Einpendlergemeinde), bei der Auspendlergemeinde liegt es unter 100.<sup id="cite_ref-Pendlersaldo_AT_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Pendlersaldo_AT-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Pendlerquoten entsprechen den relativen Pendlersalden in Bezug zu den Arbeitsplätzen. Eine hohe Auspendlerquote (> etwa 60 %) und eine niedrige Einpendlerquote weisen auf eine Auspendlergemeinde hin, sind aber beide hoch, kann man eher auf einen insgesamt mobilen Arbeitsmarkt in der Gegend schließen. Außerdem lassen sich Pendlersalden zwischen einzelnen Gemeinden ermitteln, was Aussagen über die genaueren Pendlerströme zulässt.
</p><p>Das Maß für das Ausmaß des Pendelns ist die durchschnittliche Pendeldistanz verteilt auf die Auspendler der Gemeinde. Sie gibt Aufschluss, ob nur in den näheren Umkreis oder aber weit entfernte Orte gependelt wird.
</p><p>In Österreich beispielsweise verwendet man noch die <i>Entfernungskategorie</i> (für den einzelnen Pendler wie im Mittel für die Gemeinden), sukzessive aufsteigend von Nichtpendlern (im engsten Sinne: Wohn- und Arbeitsort liegen im selben Gebäude) über Gemeindebinnenpendler<sup id="cite_ref-Gemeindebinnen_2-2" class="reference"><a href="#cite_note-Gemeindebinnen-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und Pendlern innerhalb und zwischen Gemeinden einer Verwaltungsgliederungseinheit (hier Bezirk, Land) zu Pendlern ins Ausland (<a href="Grenzpendler" class="mw-redirect" title="Grenzpendler">Grenzpendler</a>).<sup id="cite_ref-Entfernungskategorie_AT_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Entfernungskategorie_AT-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der Schweiz etwa ist die <i>Wegpendlergemeinde</i> eine der grundlegenden wirtschaftlich-demographischen Gemeindetypen. Dort wird sie bei einem Wegpendleranteil<sup id="cite_ref-Gemeindebinnen_2-3" class="reference"><a href="#cite_note-Gemeindebinnen-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> von um die 70 % gesehen (abhängig von der Wohnbevölkerung, Typ 15 oder 16 der Gemeindetypologie je nach der Zuwanderung), und zwar außerhalb der Agglomerationen. Innerhalb dieser spricht man von sub- oder periurbaner Gemeinde, Typen 10–14.<sup id="cite_ref-CH_Gem_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-CH_Gem-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Allgemeinen bezieht sich der Begriff auf <i>Erwerbspendler (Berufs-, Arbeitspendler)</i> im eigentlichen Sinne, er kann aber auf <i>Bildungspendler</i> ebenso übertragen werden und bezieht sich dann auf Lernende, Studierende und Auszubildende respektive Schul-/Hochschul- und Ausbildungsplätze. Da diese in der volkswirtschaftlichen Statistik heute oft zum <a href="Arbeitsmarkt" title="Arbeitsmarkt">Arbeitsmarkt</a> gerechnet werden, finden sich auch kombinierte Statistiken.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Nationales">Nationales</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Deutschland">Deutschland</h3></div>
<p>Beispiele für Pendlergemeinden sind <a href="Neu-Isenburg" title="Neu-Isenburg">Neu-Isenburg</a>, welches nahe <a href="Frankfurt_am_Main" title="Frankfurt am Main">Frankfurt am Main</a> und <a href="Offenbach_am_Main" title="Offenbach am Main">Offenbach am Main</a> liegt, oder <a href="Rheinstetten" title="Rheinstetten">Rheinstetten</a>, das bei <a href="Karlsruhe" title="Karlsruhe">Karlsruhe</a> und <a href="Ettlingen" title="Ettlingen">Ettlingen</a> liegt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Österreich"><span id=".C3.96sterreich"></span>Österreich</h3></div>
<table class="wikitable sortable float-right toptextcells" style="text-align:right">
<caption>Gemeinden mit negativem Pendlersaldo (2012)<sup id="cite_ref-P_2012_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-P_2012-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</caption>
<tbody><tr>
<th>Land</th>
<th>#</th>
<th>%
</th></tr>
<tr>
<td align="left"><span style="display:none;">Burgenland</span><span class="noviewer" typeof="mw:File"></span> <a href="Burgenland" title="Burgenland">Burgenland</a></td>
<td>155</td>
<td>91
</td></tr>
<tr>
<td align="left"><span style="display:none;">Karnten</span><span class="noviewer" typeof="mw:File"></span> <a href="K%C3%A4rnten" title="Kärnten">Kärnten</a></td>
<td>116</td>
<td>88
</td></tr>
<tr>
<td align="left"><span style="display:none;">Niederosterreich</span><span class="noviewer" typeof="mw:File"></span> <a href="Nieder%C3%B6sterreich" title="Niederösterreich">Niederösterreich</a></td>
<td>495</td>
<td>86
</td></tr>
<tr>
<td align="left"><span style="display:none;">Oberosterreich</span><span class="noviewer" typeof="mw:File"></span> <a href="Ober%C3%B6sterreich" title="Oberösterreich">Oberösterreich</a></td>
<td>387</td>
<td>87
</td></tr>
<tr>
<td align="left"><span style="display:none;">Salzburg</span><span class="noviewer" typeof="mw:File"></span> <a href="Land_Salzburg" title="Land Salzburg">Salzburg</a></td>
<td>96</td>
<td>81
</td></tr>
<tr>
<td align="left"><span style="display:none;">Steiermark</span><span class="noviewer" typeof="mw:File"></span> <a href="Steiermark" title="Steiermark">Steiermark</a></td>
<td>461</td>
<td>85
</td></tr>
<tr>
<td align="left"><span style="display:none;">Tirol</span><span class="noviewer" typeof="mw:File"></span> <a href="Tirol_(Bundesland)" title="Tirol (Bundesland)">Tirol</a></td>
<td>238</td>
<td>85
</td></tr>
<tr>
<td align="left"><span style="display:none;">Vorarlberg</span><span class="noviewer" typeof="mw:File"></span> <a href="Vorarlberg" title="Vorarlberg">Vorarlberg</a></td>
<td>79</td>
<td>82
</td></tr>
<tr>
<td align="left"><span style="display:none;">Wien</span><span class="noviewer" typeof="mw:File"></span> <a href="Wien" title="Wien">Wien</a></td>
<td>0</td>
<td>0
</td></tr>
<tr class="hintergrundfarbe5">
<td align="left" data-sort-value="zz"><span style="display:none">Osterreich</span><span class="mw-image-border noviewer" typeof="mw:File"><a href="%C3%96sterreich" title="Österreich"></a></span> <a href="%C3%96sterreich" title="Österreich">Österreich</a></td>
<td>2028</td>
<td>86
</td></tr></tbody></table>
<p>In Österreich sind mehr als die Hälfte der arbeitstätigen Bevölkerung (2011: 53,8 %) Pendler, der Anteil ist tendenziell leicht steigend.<sup id="cite_ref-STAT_P_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-STAT_P-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-STAT_2011_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-STAT_2011-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Insgesamt sind der überwiegende Großteil aller Gemeinden Österreichs Auspendlergemeinden.<sup id="cite_ref-P_2012_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-P_2012-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Dabei konzentriert sich das Einpendeln auf zehn große Zentren (<a href="Wien" title="Wien">Wien</a>, die Landeshauptstädte <a href="Klagenfurt_am_W%C3%B6rthersee" title="Klagenfurt am Wörthersee">Klagenfurt am Wörthersee</a>, <a href="St._P%C3%B6lten" title="St. Pölten">St. Pölten</a>, <a href="Linz" title="Linz">Linz</a>, <a href="Salzburg" title="Salzburg">Salzburg</a>, <a href="Graz" title="Graz">Graz</a><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und <a href="Innsbruck" title="Innsbruck">Innsbruck</a> sowie <a href="Wels_(Stadt)" title="Wels (Stadt)">Wels</a>, <a href="Wiener_Neustadt" title="Wiener Neustadt">Wiener Neustadt</a> und <a href="Schwechat" title="Schwechat">Schwechat</a>), in denen zusammen ein Drittel aller Auspendler arbeitet (2011: 695.913, 32,9 % der Pendler, 17,7 % der Arbeitnehmer). Gemeinsam mit weiteren 16 Städten und Gemeinden mit mehr als 8.000 Einpendlern umfassen sie einen Anteil von 41,5 % der Auspendler (22,3 % der Arbeitnehmer insgesamt).<sup id="cite_ref-STAT_P_7-1" class="reference"><a href="#cite_note-STAT_P-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine Sonderstellung nimmt darin naturgemäß Wien ein, das in absoluten Zahlen die weitaus größte Einpendlergemeinde ist.<sup id="cite_ref-STAT_P_7-2" class="reference"><a href="#cite_note-STAT_P-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nur Wien (2011: 123,5) und das <a href="Land_Salzburg" title="Land Salzburg">Land Salzburg</a> (2011: 103,7) haben als Bundesländer<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ein positives Pendlersaldo (> 100).<sup id="cite_ref-STAT_2011_8-1" class="reference"><a href="#cite_note-STAT_2011-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Besonders ist aber die Situation im <a href="Burgenland" title="Burgenland">Burgenland</a>: Das Land selbst ist das stärkste Auspendelland (Saldo 2011: 72,1), aber <a href="Eisenstadt" title="Eisenstadt">Eisenstadt</a> ist die anteilsmäßig stärkste Einpendlergemeinde Österreichs, drei Viertel aller Arbeitnehmer wohnen außerhalb (Quote 2011: 74,3 %, Saldo 2012: 238,7), und es gibt sogar mehr Arbeitnehmer als Einwohner insgesamt (ca. 14.000 Arbeitnehmer zu 13.000 Einwohnern).<sup id="cite_ref-STAT_2011_8-2" class="reference"><a href="#cite_note-STAT_2011-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-STAT_2012_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-STAT_2012-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Schweiz">Schweiz</h3></div>
<p>In der Schweiz ist die Auspendlerquote langjährig stark steigend, von 1980 41 % über 1990 50 % zu 2000 58 %.<sup id="cite_ref-CH_1_13-0" class="reference"><a href="#cite_note-CH_1-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die metropolitanen Regionen des Einpendelns sind primär die Kernagglomerationen <a href="Z%C3%BCrich" title="Zürich">Zürich</a>, <a href="Basel" title="Basel">Basel</a>, <a href="Genf" title="Genf">Genf</a>-<a href="Lausanne" title="Lausanne">Lausanne</a> und <a href="Mailand" title="Mailand">Mailand</a>.<sup id="cite_ref-CH_1_13-1" class="reference"><a href="#cite_note-CH_1-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die typischen «Arbeitskantone» sind <a href="Basel-Stadt" class="mw-redirect" title="Basel-Stadt">Basel-Stadt</a> (relativer Pendlersaldo 2012: +51 %), <a href="Kanton_Zug" title="Kanton Zug">Zug</a> (2012: +35%), <a href="Kanton_Z%C3%BCrich" title="Kanton Zürich">Zürich</a> und <a href="Kanton_Genf" title="Kanton Genf">Genf</a> (2012: je +12%).<sup id="cite_ref-EDI/BFS_15-0" class="reference"><a href="#cite_note-EDI/BFS-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-STCH_16-0" class="reference"><a href="#cite_note-STCH-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Positiv sind auch <a href="Kanton_Bern" title="Kanton Bern">Bern</a>, <a href="Kanton_Neuenburg" title="Kanton Neuenburg">Neuenburg</a>, <a href="Kanton_Graub%C3%BCnden" title="Kanton Graubünden">Graubünden</a> und <a href="Kanton_Tessin" title="Kanton Tessin">Tessin</a>.<sup id="cite_ref-EDI/BFS_15-1" class="reference"><a href="#cite_note-EDI/BFS-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die starken Auspendlerkantone finden sich im Mittelland, so als typischer Wohnkanton <a href="Kanton_Basel-Landschaft" title="Kanton Basel-Landschaft">Basel-Landschaft</a> (2012: −21 %).<sup id="cite_ref-EDI/BFS_15-2" class="reference"><a href="#cite_note-EDI/BFS-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Jura, Voralpen und Alpen hingegen leiden eher unter Abwanderung, daher stellen sich die Pendlerbilanzen moderat dar.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nur 12 % der Pendlerströme finden vom ländlichen Raum in die städtischen Räume statt, 14 % innerhalb des ländlichen Raums, weit über die Hälfte (55 %) aber innerhalb ein und desselben städtischen Gebiets (Zahlen 2012).<sup id="cite_ref-STCH_16-1" class="reference"><a href="#cite_note-STCH-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Suburbanisierung" title="Suburbanisierung">Suburbanisierung</a></li>
<li><a href="Trabantenstadt" title="Trabantenstadt">Trabantenstadt</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li>Statistik Austria: <i>Statistiken → Bevölkerung → <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/volkszaehlungen_registerzaehlungen_abgestimmte_erwerbsstatistik/pendlerinnen_und_pendler/index.html">Pendlerinnen und Pendler</a></i> – mit weiteren Materialien; <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.statistik.at/web_de/downloads/webkarto/pendlermatrix_gem_2010/">Pendler 2010 nach Herkunfts und Zielgemeinde</a></i>. Interaktive Karte – mit zahlreichen Auswertungsmöglichkeiten<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Statistik Schweiz: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/11/04/blank/04.html">Pendlermobilität</a></i> – mit weiteren Materialien</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20151219050500/http://www.fgw.at/publikationen/pdf/08/2008%202-3_wald4tel.pdf">Abwanderungsgemeinden im Waldviertel</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-position:center right!important;background-repeat:no-repeat!important}body.skin-minerva .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/OOjs_UI_icon_external-link-ltr-progressive.svg")!important;background-size:10px!important;padding-right:13px!important}body.skin-timeless .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a,body.skin-monobook .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/MediaWiki_external_link_icon.svg")!important;padding-right:13px!important}body.skin-vector .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/Link.ernal-small-ltr-progressive.svg")!important;background-size:0.857em!important;padding-right:1em!important}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.fgw.at%2Fpublikationen%2Fpdf%2F08%2F2008%25202-3_wald4tel.pdf">Originals</a></span> vom 19. Dezember 2015 im </i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a><i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.fgw.at/publikationen/pdf/08/2008%202-3_wald4tel.pdf">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.fgw.at/publikationen/pdf/08/2008%202-3_wald4tel.pdf">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.fgw.at</span>.</i> Papier zu einer Studie der Niederösterreichischen Wohnbauforschung, 2008, insb. Kapitel 2.4 <i>Pendlersituation im Waldviertel</i>, S. 9 ff (PDF; fgw.at, abgerufen am 26. Januar 2015).</span>
</li>
<li id="cite_note-Gemeindebinnen-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Gemeindebinnen_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Gemeindebinnen_2-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Gemeindebinnen_2-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Gemeindebinnen_2-3">d</a></sup></span> <span class="reference-text">Definition über die Gemeinde bis auf den Begriff des <i>Gemeindebinnenpendlers (intrakommunalen Pendlers)</i>, der nur in der speziellen kommunalen Analyse etwa von Verkehrsströmen eine Rolle spielt, aber in Städten zwischen Stadtteilen ebenso wie im ländlichen Raum zwischen einzelnen Orten verwendet werden kann.<br>Auspendler + Binnenpendler + Nichtpendler = Erwerbstätige am Wohnort; Einpendler + Binnenpendler + Nichtpendler = Beschäftigte am Arbeitsort.</span>
</li>
<li id="cite_note-CH_Gem-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-CH_Gem_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-CH_Gem_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Martin Schuler, Dominique Joye: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160317044943/http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/regionen/11/geo/raeumliche_typologien/01.parsys.0003.downloadList.00031.DownloadFile.tmp/typocommtextde.pdf">Typologie der Gemeinden der Schweiz: 1980 - 2000</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 17. März 2016 im </i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a><i>)</i>; im Auftrag des Bundesamtes für Statistik, Neuchâtel, 7.1.2. <i>Pendlergemeinden</i>, S. 11 ff. (PDF; bfs.admin.ch);<br>Definition <i>Wegpendler</i> „Pendler, die in einer anderen Gemeinde arbeiten“ dort Fußnote 2), S. 3</span>
</li>
<li id="cite_note-Pendlersaldo_AT-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Pendlersaldo_AT_4-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Definition nach <i>Index des Pendlersaldos</i> in: Statistik Austria: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.statistik.at/dynamic/wcmsprod/groups/reg/documents/webobj/073834.pdf">Begriffe und Definitionen zur Registerzählung 2011.</a></i> S. 5 Sp. 2 (PDF; statistik.at, abgerufen am 26. Januar 2015).</span>
</li>
<li id="cite_note-Entfernungskategorie_AT-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Entfernungskategorie_AT_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Definition nach <i>Entfernungskategorie</i> in: Statistik Austria: <i>Begriffe und Definitionen zur Registerzählung 2011.</i> S. 3/4 (PDF siehe oberhalb).</span>
</li>
<li id="cite_note-P_2012-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-P_2012_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-P_2012_6-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Vergl. Statistik Austria: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.statistik.at/web_de/static/index_des_pendlersaldos_am_31.10.2012nach_gemeinden_078553.png">Index des Pendlersaldos am 31.10.2012 nach Gemeinden</a></i>, Thematische Karte (PDF; statistik.at).</span>
</li>
<li id="cite_note-STAT_P-7"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-STAT_P_7-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-STAT_P_7-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-STAT_P_7-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/volkszaehlungen_registerzaehlungen_abgestimmte_erwerbsstatistik/pendlerinnen_und_pendler/index.html">Statistik Austria: <i>Statistiken → Bevölkerung → Pendlerinnen und Pendler</i></a> (aktualisierte Inhalte, abgerufen am 26. Januar 2015 im Stand der Registerzählung 2011).</span>
</li>
<li id="cite_note-STAT_2011-8"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-STAT_2011_8-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-STAT_2011_8-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-STAT_2011_8-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Statistik Austria: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.statistik.at/web_de/presse/060078">Mehr als 500.000 Erwerbstätige verlassen zur Arbeit ihr Wohnbundesland</a></i>, Pressemitteilung 10.124-270/11, Wien 6. Dezember 2011.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Zur Steiermark im Speziellen siehe <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.landesentwicklung.steiermark.at/cms/dokumente/12658765_141979497/56f1ebd1/Heft%205-2014%20Registerz%C3%A4hlung%202011%20-%20Erwerbst%C3%A4tige%20und%20Pendler%20inkl.%20TOP%2010%20Homepage.pdf">Registerzählung 2011 – Erwerbstätige und Pendler</a></i>, Reihe <i>Steirische Statistiken</i> Heft 5/2014 (PDF; statistik.steiermark.at).</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Zu Tirol siehe <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tirol.gv.at/statistik-budget/statistik/berufstaetige-und-pendler/">Berufstätige und Pendler</a></i>, tirol.gv.at</span>
</li>
<li id="cite_note-STAT_2012-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-STAT_2012_11-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Statistik Austria: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.statistik.at/web_de/static/registerbasierte_statistiken_2014_-_publikation_sb_10.17_079469.pdf">Registerbasierte Statistiken</a>. Abgestimmte Erwerbsstatistik und Arbeitsstättenzählung 2012</i>, Schnellbericht 10.17, 2014, S. 2, insb. Tabelle <i>Auszug aus der Publikation „Abgestimmte Erwerbsstatistik und Arbeitsstättenzählung 2012“</i> (pdf, statistik.at); mit weiterführenden Links zum Thema.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Zum Burgenland ausführlich: Daniela Müller (Betr.): <i>Erreichbarkeit & Pendlersituation.</i> Erhebungsbericht, Beitrag zu Projekt <i>Kommunale Entwicklungs- und Flächenwidmungsplanung Eisenstadt</i>, TU Wien, WS 2008/2009 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://p2.iemar.tuwien.ac.at/p2_08_eisenstadt/bestand/5/if5_best_srf.pdf">PDF</a>, tuwien.ac.at, abgerufen am 26. Januar 2015).</span>
</li>
<li id="cite_note-CH_1-13"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-CH_1_13-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-CH_1_13-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Martin Schuler, Dominique Joye: <i>Typologie der Gemeinden der Schweiz</i>, S. 7 (PDF; s. o.).</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Schuler, Joye: <i>Typologie der Gemeinden der Schweiz</i>, 2.3. <i>Die hierarchischen Regionalebenen</i>, S. 4 f (PDF; s. o.).</span>
</li>
<li id="cite_note-EDI/BFS-15"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-EDI/BFS_15-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-EDI/BFS_15-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-EDI/BFS_15-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Eidgenössisches Departement des Innern EDI, Bundesamt für Statistik BFS: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20141115200512/http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/publikationen.Document.178466.pdf">Pendlermobilität in der Schweiz 2012.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.bfs.admin.ch%2Fbfs%2Fportal%2Fde%2Findex%2Fnews%2Fpublikationen.Document.178466.pdf">Originals</a></span> vom 15. November 2014 im </i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a><i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/publikationen.Document.178466.pdf">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/publikationen.Document.178466.pdf">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.bfs.admin.ch</span></i> Thema 11 <i>Mobilität und Verkehr</i>, Reihe <i>BFS Aktuell</i>, Neuchâtel, Mai 2014, Kapitel 6 <i>Wohnkantone und Arbeitskantone</i>, S. 6 Sp. 1 (PDF; bfs.admin.ch).</span>
</li>
<li id="cite_note-STCH-16"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-STCH_16-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-STCH_16-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150310104603/http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/11/04/blank/04.html">Statistik Schweiz: 11 <i>Mobilität und Verkehr</i> → <i>Pendlermobilität</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 10. März 2015 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (aktualisierte Inhalte, abgerufen am 26. Januar 2015 im Stand 2012).</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.dievolkswirtschaft.ch/editions/201311/Gmuer.html">Der Stadt-Land-Graben vertieft sich</a><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotdeadurl.invalid/http://www.dievolkswirtschaft.ch/editions/201311/Gmuer.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.dievolkswirtschaft.ch/editions/201311/Gmuer.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/www.dievolkswirtschaft.ch</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://www.dievolkswirtschaft.ch/editions/201311/Gmuer.html">Suche in Webarchiven</a>)</small> <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small></i>. Ansgar Gmür in: <i>Die Volkswirtschaft</i> 1/2 2015 (online-Artikel).</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">Siehe hierzu <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www4.edumoodle.at/gwk/pluginfile.php/2637/mod_folder/content/0/6_Interaktives%20Arbeiten.pdf">Interaktives Arbeiten – Einführung & Lesebeispiele</a><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotdeadurl.invalid/http://www4.edumoodle.at/gwk/pluginfile.php/2637/mod_folder/content/0/6_Interaktives%20Arbeiten.pdf">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www4.edumoodle.at/gwk/pluginfile.php/2637/mod_folder/content/0/6_Interaktives%20Arbeiten.pdf">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/www4.edumoodle.at</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://www4.edumoodle.at/gwk/pluginfile.php/2637/mod_folder/content/0/6_Interaktives%20Arbeiten.pdf">Suche in Webarchiven</a>)</small> <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small>.</i> Tutorium, Manuela Lenk, Statistik Austria, 31. Januar 2014 (PDF; edumoodle.at).</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-12-30" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Pendlergemeinde&oldid=262857390">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
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